Hand aufs Herz: Wann hast du als Zahntechnikermeister/in zuletzt entschieden, wie in deinem Labor gearbeitet wird?
Nicht, welche Krone als Nächstes drankommt. Sondern wie dein Platz eingerichtet ist, welche Arbeiten ins Haus kommen und womit gearbeitet wird.
Mal ganz ehrlich, ohne es dir schönzureden: Meistens wird das woanders entschieden. Der Scan kommt unsauber rein. Die Rückfrage an die Praxis dauert. Und die Nacharbeit machst du. Sagst du, womit du besser arbeiten könntest, heißt es: nächstes Jahr vielleicht.
So geht mit der Zeit genau das verloren, wofür man den Beruf mal gewählt hat.
Dazu kommt eine Frage, über die kaum jemand offen spricht. Viele Laborinhaber gehen in den nächsten Jahren in Rente. Wie es danach weitergeht, ist oft offen.
Genau an diesen Punkten sind wir anders. Uns gibt es seit 1973, heute in zweiter Generation. Und ab Oktober 2026 arbeiten wir in einem komplett neuen Praxislabor, in unseren erweiterten Räumen.
Neu heißt: Die Geräte stehen, die Abläufe noch nicht. Du kommst nicht in fremde Gewohnheiten hinein. Du legst sie mit fest, gemeinsam mit einem Labor-Team, das viele Jahre Erfahrung mitbringt.
Was einen Tag im Labor gut macht, ist selten das Werkstück allein. Es sind die Bedingungen, unter denen du daran arbeitest.
Statt „moderne Ausstattung“ die Namen:
(m/w/d)
Du kommst in unser neues Praxislabor und bringst dort den digitalen Workflow voran. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen, die viele Jahre Laborerfahrung mitbringen.
Das Spektrum: Frontzahnästhetik, Implantatversorgungen, überwiegend verschraubt, und Teleskoparbeiten. Die Teleskopik geht heute noch an ein externes Labor. Mit dir holen wir sie ins Haus. 3D-Bohrschablonen planen wir selbst, das DVT steht bei uns.
Du arbeitest nicht am Ende einer Kette. Der Behandler sitzt ein paar Schritte weiter. Passt dir an einer Präp-Grenze etwas nicht, klärst du es direkt mit ihm. Und wenn es darauf ankommt, nimmst du die Farbe selbst am Stuhl.
Weil das Labor neu ist, steht vieles noch nicht fest. Wer seit Jahren weiß, wie es besser ginge, bekommt hier die Gelegenheit dazu.
Was du mitbringst: den Meistertitel im Zahntechniker-Handwerk und Freude an digitaler Fertigung. Erfahrung mit CAD/CAM und mit Teleskopprothetik ist ein Plus.
Jetzt bei uns bewerbenIn 60 Sekunden, ohne Anschreiben und Lebenslauf
Wer wir sind, kurz und ohne Schnörkel
Lange Geschichte heißt bei uns nicht alte Technik. Der Neubau ist von 2017, und wenn etwas gebraucht wird, investieren wir nach.
Was das Team ausmacht, ist die Mischung. Ein Teil ist seit Jahrzehnten dabei. Ein anderer Teil ist jung und bringt frische Ideen mit. Für dich heißt das: Du lernst von Leuten mit viel Erfahrung. Und neue Ideen sind trotzdem willkommen.
Woran du im Alltag merkst, wie wir miteinander umgehen.
Neuer Betrieb, neue Kolleginnen und Kollegen, dazu ein Labor, das gerade erst eingerichtet wird. Das ist erst einmal viel auf einmal.
Deshalb nehmen wir uns für deinen Start Zeit. Das heißt konkret:
Sondern: zwei erfahrene Leute aus dem Labor, die dich einarbeiten.
Sondern: drei Behandler im selben Haus, die du direkt ansprechen kannst.
Sondern: Fortbildungen und Schulungen, die wir zu 100 % bezahlen.
Sondern: Rücksprache mit dem Behandler, der den Patienten kennt.
Sondern: Personalgespräche jedes halbe Jahr, dazwischen der direkte Weg zum Chef.
Sondern: Abläufe, die wir mit dir festlegen, weil du täglich damit arbeitest.
Unkompliziert, weil dein Alltag schon voll genug ist.
Wenige Klicks, kein Lebenslauf, kein Anschreiben. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden an Werktagen, meist per WhatsApp.
Wir sprechen über die Stelle, über das neue Labor und darüber, was du dir wünschst.
Passt es für beide Seiten, lädt dich Dr. Köklü zum persönlichen Gespräch ein.
Du siehst die Geräte, das Team und die Fälle, die bei uns anfallen. Danach entscheiden wir gemeinsam, ob wir den Weg zusammen gehen.
Deine Bewerbung behandeln wir natürlich vertraulich.
Bis hierher liest sich vieles gut. Das tun Stellenanzeigen meistens.
Ob ein Labor hält, was eine Seite verspricht, zeigt sich nicht hier. Es zeigt sich am Modell und am dritten vollen Arbeitstag.
Deshalb zwei Dinge, die du nachprüfen kannst. Jedes Gerät auf dieser Seite steht mit Namen da. Frag im Gespräch nach jedem einzelnen. Und unsere dienstälteste Kollegin arbeitet seit 50 Jahren bei uns, also fast von Anfang an. So lange bleibt niemand, wo die Bedingungen nur auf dem Papier stimmen.
Ehrlich gesagt: Ein neues Labor ist am ersten Tag nicht fertig eingespielt. Wer ein System sucht, in dem jeder Handgriff seit Jahren feststeht, ist bei uns falsch. Wer gestalten will, ist genau richtig.
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© OpenStreetMap-Mitwirkende
Zahnarztpraxis Dr. Umut Köklü
Feuerhausstr. 12
94424 Arnstorf

Dr. Umut Köklü
Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.